Krakau Unterkunft - Städtereise nach Krakau

Dass Krakau nie schläft, haben diejenigen erfahren, die schon mal hier gewesen sind. Wenn man jedoch etwas länger in Krakau gelebt hat, hat ebenso gelernt, dass es so eine Stadt ist, die nie richtig aufwacht. Egal ob Vor- oder Nachmittag, in der Nacht oder Frühmorgens, rund um die Uhr, spaziert die Menschenmasse durch die Altstadt, Wawelschloss und Straßen. So eben ist die Stadt Krakau – nachdenklich, geruhsam und gleichzeitig energisch, mit Night-Life, Theater, Konzert und Kabarett.
Die Besichtigungstour sollte man am Besten auf dem Markt beginnen, wo man auch seinen Kaffee genießen kann. Start ist am Palac pod Baranami und weiter geht es neben dem historischen Mietshaus Pod Jagnieciem, Pod Konikiem, Pod Orlem, Czerwona i Szara, Pod Jaszczurami i Dom pod Zlotym Karpiem. Es reicht nur ein Blick auf die Fassaden, Skulpturen und Wappen um alle all die Namen zu verstehen. Es ist die wahre Kunst von den mittelalterlichen bis gegenwärtigen Künstler. Der Rundgang durch die Altstadt von Krakau ist gleich am Pod Krukami und Kamienica Ksiazeca zu Ende. Von der Schönheit der Marienkirche muss man nicht überzeugen. Es ist fast ein Muss, sie hier in Krakau zu besichtigen. Hier kann man eins der ersten Altäre von Wit Stwosz (Veit Stoss) bewundern. Städtereise nach Polen ist für jede Jahreszeit sehr zu empfehlen und die Krakau Unterkunft hat ebenso einiges anzubieten.
Ein andere Besichtigungsmuss ist natürlich Wawel. Das Schloss hat schon fast jeder gesehen. Es gibt jedoch einige Kleinigkeiten, die geändert worden sind. Zum Beispiel der Drache speit Feuer jetzt nicht mehr dauerhaft, sondern erst dann, wenn man eine SMS schickt. Die neue Direktion von Wawel hat viele andere neue Konzepte in Kraft gesetzt. Sie lässt zum Beispiel glauben, dass Energiesteine aus der Czakrama Schloss die Kraft der Heilung haben und die Stadt vor verschiedenen Unglücken schützen. Und diejenigen, die daran glauben sind sicher, dass das gewisse Etwas aus dem Schloss, die Stadt zum Beispiel während des Zweitens Weltkrieg vor der Ruine geschützt hat. Da man in das Kellergeschoss nicht kommen darf, versuchen Tausende von Besucher die gute Energie von den Steinen durch die Wand zu bekommen. Es gibt noch eine Legende, die besagt, dass die Knochen, die über dem Westeingang hängen, eine gute Aura schaffen. Sie hängen hier schon seit Jahrhunderten und zum Glück sind noch nie auf den Boden gefallen, was laut der Legende das Ende der Welt bedeuten könnte. Ebenso hat sich die schlechte Weissagung von Sigismund Glocke bis heute noch nicht erfüllt. Die Legende sagte, dass wenn das Schwengel kaputt geht, würde das Unglück für die Stadt und das Ende für Polen bedeutet. Vor sechs Jahren ist das Schwengel kaputt gegangen, die Glocke hat einen neuen bekommen und es gab kein Unglück oder Katastrophe.
Drei mal „sehr“ hat der Kosciuszki Hügel bekommen. Er ist sehr sichtbar, sehr oft besucht und sehr bekannt. Er ist 34 m hoch und am sonnigen Tagen gibt es keinen besseren Aussichtspunkt in der ganzen Stadt.
2 Meter höher ist das Denkmal der Unabhängigkeit, die in den 30. Jahren gebaut wurde. Ähnlich wie der Kosciuszki Hügel, wollten die Deutsche während des Zweitens Weltkrieg auch das Denkmal bombardieren und vernichten. Das haben sie jedoch nicht geschafft. In den 50. Jahren haben die Kommunistischen Behörden nur den Legionär Kreuz mit einem Panzer zerstört, den ganzen Hügel konnten sie nicht in den Griff bekommen. Noch härter und robuster waren die Hügel von Krak und Wanda. Bis heute sind viele Wissenschaftler nicht sicher, ob das wirklich Keltische Gräber oder ein Kultojekt von Slawischen Völker gewesen ist. Man weißt nur, dass die beide Hügel vor Jahrhunderten eingerichtet worden sind, als es einmal nach Krakau ein Reisender Ibrahim ign Jakub gekommen ist.
Die Stadt Krakau besuchen jedes Jahr Millionen Touristen, denn es gibt hier über 2 Millionen Kunstwerke, Baudenkmäler, zahlreiche historische Kirchen sowie Klöster und über 50 Museen. Die Krakau Unterkunft findet man sehr schnell, egal ob man in einem 5 Sterne Hotel oder in einem günstigem Motel übernachten möchte. Abhängig davon was man in Krakau besichtigen möchte und ob eher die historische Seite oder doch die Kultur der Stadt unter die Lupe nehmen will, kann man unter elf Themenwegen für Touristen auswählen. Es gibt zum Beispiel den Königlicher Weg, der ebenso die beliebteste Tour ist. Man besucht unter anderem die Marienkirche und den Wawel-Schloss. Er beginnt nördlich der Altstadt am Denkmal der Grunwaldschlacht. Als erste bekommt man auf diesem Weg die größter gotischer Wehrturmbau Europas zu sehen. Ein Stückchen weiter kommt man zu dem Florianstor, wo man die Reste der Stadtmauer bewundern kann. Am Apothekenmuseum vorbei kommt man gleich auf den größten Marktplatz des Mittelalter von ganz Europa. Und hier kann die Besichtigung etwas länger dauern. Man findet auf dem Markt zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie unter anderem die Marienkirche, die Tuchhalle, die Barbarakirche und der Rathausturm. Am Ende dieser Tour sieht man schon das Wawel-Schloss mit dem Denkmal des Wawel-Drachen.
Für Kulturhungriege Touristen gibt es unter anderem der Universitätsweg, der zum Renaissance-Gebäude der Polnischen Akademie der Wissenschaft führt. Außerdem gibt es noch zahlreiche andere Wege wie zum Beispiel: Weg des Johaness Pauls II., Weg der Heiligen von Krakau, Nowa Huta Weg oder Weg der Technik. Jedoch egal was für einen man gegangen ist, bekommt sehr viele einzigartige und historische Sehenswürdigkeiten zu sehen.

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